Verbessern Sie Ihr Zeitmanagement

Wer fühlt sich heutzutage nicht im Stress? Alle möglichen Dinge sollen erledigt werden. Und Freizeit wollen Sie doch auch noch für sich. Eine Möglichkeit ist: Es gibt viel zu tun, ich renn schon mal weg. Aber es gibt natürlich noch einige bessere Möglichkeiten.


Wussten Sie, dass Sie auch mit weniger Aufwand so viel erreichen können, dass es für Sie noch ein gutes Ergebnis gibt? Dabei geht es um ein Effekt von Herrn Pareto. Man nennt es Paretoprinzip. Dieses Prinzip hilft Ihnen im Umgang mit Ihrer Zeit.


Das Paretoprinzipvon Herrn Vilfredo Pareto oder das 80-20 Prinzip:

Machen Sie die wichtigsten 20 Prozent (%), die Sie auf jeden Fall machen müssen. Dann werden Sie 80 % Ergebnis erzielen. Wir beschäftigen uns leider allzu gern mit Dingen, die unwichtig sind. Das gilt für Ihre Arbeit und im Privatleben. Machen Sie also, dass was dringlich ist.  Alles andere kann erledigt werden, wenn Sie noch Zeit dafür haben. Haben Sie keine Zeit, dann lassen Sie es. Schmeißen Sie das aus Ihrem Kopf, was total unwichtig ist.

Zeitersparnis durch Ihren imaginären Mülleimer

Wir befassen uns zu oft mit Dingen, die eingentlich gar nicht gemacht werden müssen. Schaffen Sie sich in Ihrem Kopf eine Mülltonne an. In diese imaginäre Mülltonne schmeißen Sie alle unnötige Dinge hinein. Dinge, die Sie eh nie erledigen werden. E-Mails, die Sie eh nicht lesen werden. Prospekte, die nur rumliegen. Gedanken, die immer wieder kommen und Ihnen weh tun. Schmeißen Sie alles aus Ihren Kopf. Doch schauen wir uns die Dringlichkeiten genauer an:

Dringlichkeitsaufteilung

Dringlichkeit A: Aufgaben, die ganz wichtig und dringend sind und kein Aufschieben erlauben. 

Dringlichkeit B: Aufgaben, die wichtig sind und erledigt werden müssen, aber nicht gerade jetzt sofort.

Dringlichkeit C: Aufgaben, die für den Moment unwichtig sind und von Ihnen irgendwann erledigt werden müssen.

Dringlichkeit D- Delegieren:   Aufgaben, zum Abgeben, damit sollen sich andere Mitarbeiter beschäftigen.

Dringlichkeit F: Weg und Hop, Aufgaben, die weg können, weil Sie nicht gemacht werden brauchen. Damit müssen Sie sich nicht beschäftigen und auch kein anderer.

In der Dringlichkeit A ist alles wichtig. In der Regel sind aber viele Aufgaben in B bis F, die enorm aufhalten. Daher ist immer zu fragen, soll ich das jetzt machen oder soll das überhaupt jemand erledigen.

Als Beispiel sollten beruflich Selbstständige als Erstes das machen, das Ihnen Geld einbringt. Sonst schwebt der Pleitegeier immer über Ihnen. Alles andere sollte hinten anstehen.

Noch ein paar Tipps:

Ein guter Einfall ist es sich die Aufgaben nach Vorrang zu notieren. Rechnen Sie bei der Zeitplanung 60 % Spielraum ein. 


Anrufe, E-Mails oder Ähnliches, mit dem Sie gerade nicht rechnen ist am besten einzuplanen. Dann müssen Sie nicht im Akkord die Zeit wieder hereinholen. Eine zusätzliche Kontrolle am Ende des Arbeitstages, ob Sie alles Wichtige erledigt haben, erspart Ihnen böse Überraschungen.


% = Prozent

Coach und Psychotherapeut (HPG): 

Andreas Kawallek

Praxis: Thomasiusstraße 3, 

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 0176/61 48 80 78

und 

Praxis (HPG): Neue Gartenstraße 52 c,

15517 Fürstenwalde

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