Soziale Phobie

Die soziale Phobie ist leider sehr häufig. Das Leiden kann sehr groß sein, wenn man auf fremde Menschen trifft. Auch eine große Gruppe kann eine extrem große Angst auslösen. Die Reaktion zeigt sich von Erröten bis Panik.

Bei der sozialen Phobie geht es, um die starke Angst durch andere Menschen schlecht bewertet zu werden. Es kann allein Angst machen, wenn der Ängstliche nur angeschaut wird. 

Angst macht es im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen. Es ist die Angst etwas  Peinliches zu sagen oder zu machen. Im Nachhinein wird die Situation meist so gesehen als, hatte man alles verkehrt gemacht.

Der Sozialphobiker geht in der Regel neuen Kontakten aus dem Weg. Vertraut werden nur den Menschen, die sich auf irgend einer Weise bewährt haben.

Dabei geht es nicht nur direkt um die Angst vor Menschen. Der Phobiker traut sich selbst kaum etwas zu. Die Angst zu erröten ist sehr oft. So ist auch sehr häufig die Angst zu erbrechen.  Andere haben Angst den Urin oder Kot nicht halten zu können.

Die Sozialphobie hat mit  verhaltenstherapeutische Maßnahmen die besten Behandlungschancen. 


Vertiefung des Wissens

Die Sozialphobie gehört zu den phobischen Angststörungen. Sie ist mittlerweile gut erforscht. Es gibt sehr gute psychotherapeutische Ansätze.

Andere Begriffe sind die soziale Neurose und Anthropophobie  aus dem griechischen ἄνθρωπος -anthropos, und Mensch; φόβος - phobos = Furcht, Scheu.


Andreas Kawallek

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