Sexuelle Funktionsstörung

Die sexuelle Funktionsstörung nicht verursacht durch eine organische Störung oder Krankheit gehört zu den klassischen Bereichen der Psychosomatik und damit auch der Psychotherapie. Es handelt sich bei der sexuellen Funktionsstörung um einen Oberbegriff für verschiedene Störungsbilder. Dazu gehören der Mangel oder Verlust an sexuellem Verlangen, sexuelle Aversion und mangelnde sexuelle Befriedigung. Zu dem Störungskreis werden auch Versagen genitaler Reaktionen, Orgasmusstörungen, und Ejakulatio praecox (vorzeitiger Samenerguss) gezählt. Des Weiteren werden nichtorganischer Vaginismus und Dyspareunie und übersteigertes sexuelles Verlangen in den psychotherapeutischen Behandlungsplan mit aufgenommen. 

All die genannten Störungsbilder werden im Bereich der Psychotherapie behandelt. Die sexuelle Funktionsstörung ist häufig ein partnerschaftlicher Trennungsgrund. Die sexuelle Funktionsstörung ist i.d.R. nicht nur auf eine Ursache zurückzuführen, sondern multikausal. Stress, Ängste und Depression, Alkohol, Drogen und Medikamente sind häufig Ursachen. Allerdings kann die Ursache auch in einer Selbstunsicherheit, im Erziehungsstil und Partnerschaftsprobleme liegen. Andres herum kann auch salopp gesagt werden, stimmt die Sexualität in der Partnerschaft nicht, gibt es meistens Partnerschaftsprobleme.


Liebestherapeut: Andreas Kawallek

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