Panikstörung

Die Panikstörung

Die Panik ist eine Angst. Sie tritt mit einem Mal und unerwartet auf und kann sich zeitlich eine ganze Weile halten. Auch, so hat es den Anschein, braucht sie nichts, was sie auslöst. Oft kommt sie einfach und keiner weiß warum. Sie kann zig mal auftreten. 


Wie zeigt sich die Panik?

Die Panikattacke zeigt sich auf ganz diversen Weisen. Man kann richtig benommen sein. Es kann eine Angst zu sterben vorkommen. Man hat Angst die Kontrolle über sich und sein Körper zu verlieren. Auch körperliche Symptome zeigt diese Angst auf. Es kommt zu Schwindel- und Erstickungsgefühl. Sehr oft kommen dazu auch Herzrasen und Schmerzen in der Brust. Schwitzen und Übelkeit sind auch oft mit dabei. Andere körperlichen Merkmale können aber auch vorkommen. Oft rennen die Personen auch unorientiert weg (Fluchtverhalten). Dabei kommt es auch oft zu Unfällen. In der Regel hält die Panik einige Minuten an. Eine Person in Panik lässt sich nur schwer beruhigen. 

Kann es auch eine andere Störung sein?

Den Panikzustand kann man nur so benennen, wenn keine andere Störunge mit vorliegen. Manchmal leidet die Person auch an einer DepressionAuch bei einem Burnout-Syndrom kann ein Kontrollverlust vorliegen. Dann solltest du zu jemanden gehen, der sich damit auch auskennt, sprich einem Psychotherapeuten. Es kann aber auch ein Arzt.

Die erste Wahl der Psychotherapie-Methode bei der Panikstörung ist die Verhaltenstherapie.



Liebestherapeut: Andreas Kawallek

Praxis (HPG): Thomasiusstraße 3, 

10557 Berlin

 0176/61 48 80 78

und 

Praxis (HPG): Neue Gartenstraße 52 c,

15517 Fürstenwalde

0176/61 48 80 78

kawallek@heilkundigepsychotherapie.de

Internet: www.heilkundigepsychotherapie.de


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