Exposition

Exposition ist das Face to Face mit der Angst. Das heißt, wir gehen mit der Exposition in die Konfrontation mit dem Reiz, der uns Angst macht. Der Begriff kommt aus der Verhaltenstherapie. Die Begriffe Konfrontationsverfahren und Expositionsverfahren sind dasselbe.

Vorgehen in der Psychotherapie:

Als Erstes kommst du zur Ruhe durch eine Entspannung. Dann suchst du das Ding auf, das dir Angst macht. Der Psychotherapeut ist mit dabei, das versteht sich von selbst. Er hilft dir dabei. Du bleibst so lange in der Übung bis die Angst sich spürbar mindert.

Anwendung:

Nach einer Untersuchung wirst du auf das Objekt vorbereitet. So werden mit dir erst einmal Entspannungsübungen gemacht. Um dich an das Objekt zu begeben, solltest du auch ganz entspannt sein. 

Dann wirst du in einer sicheren Umgebung mit dem Reiz konfrontiert, der dir Angst macht. Das kann eine Spinne sein oder ein hoher Turm oder ein Flugzeug. Je nachdem, vor was du Angst hast. Dabei bist du die ganze Zeit geschützt, das ist klar. So lernst du deine eigenen Stärken kennen und kannst sogeschen bald das Objekt auslachen. Dann nämlich, wenn du vor dem Flugzeug keine Angst mehr hast. 

Anwendungsgebiete:

Das Expositionsverfahren hat sich vor allem bei Angststörungen bewährt. Gerade bei sozialen Phobien zeigt es gute Erfolge. Auch bei der Zwangsstörung kann es helfen. Auch wird das Verfahren schon länger bei Essstörungen eingesetzt. Abhängigkeitserkrankungen werden damit auch bearbeitet.



Andreas Kawallek

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