Dysthymia

Dysthymia ist depressive Verstimmung mit chronischem Verlauf. Die Dysthymia hat i.d.R. nicht die Stärke einer depressiven Episode, da sie nicht alle Kriterien einer depressiven Störung erfüllt. Die Dysthymia kann erst nach einem Verlauf von mindestens zwei Jährigem  diagnostiziert werden.

Die Symptome sind bei der Dysthymia nicht so stark also eher unterschwellig und/oder weniger als drei Symptome. Sind es 14 Tage mehr als drei Symptome, kann man von einer Depression ausgehen. 


Folgende Symptome sind typisch bei einer Dysthymia (max. zwei): 

Verminderter Antrieb, ausgeprägte Schlafstörungen, Verlust des Selbstvertrauens oder Gefühl der Unzulänglichkeit und Konzentrationsschwierigkeiten sind sehr oft vorhanden. Es kann aber auch ein sozialer Rückzug, Verlust von Interesse und angenehmen Aktivitäten, Libidorückzug (Verlust an Freude der Sexualität), verminderte Gesprächigkeit, Pessimismus in Hinblick auf die Zukunft oder Grübeln über die Vergangenheit. Auch kann zum Unvermögen mit den Routineanforderungen des täglichen Lebens fertig zu werden, eine Neigung zum Weinen und ein Gefühl von Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung vorhanden sein.¹


Dazugehörige Begriffe:

Anhaltende ängstliche Depression, depressive Neurose, neurotische Depression, depressive Persönlichkeit(sstörung)


¹ Aus dem ICD-10 Klassifikation psychischer Störungen


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